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Unsere professionelle Haltung

Das Auge ist erster Informationsgeber, Menschen nehmen uns sofort visuell wahr
Erster Eindruck: schon bevor ein erstes Wort gewechselt wird

Äußere Haltung entsteht aus:

  • Gang: Dynamik (nicht laufen) strahlt Selbstbewusstsein aus
  • Kleidung: Wer ist meine Zielgruppe? Kleidung sollte der Erwartungshaltung meines Gegenübers entsprechen
  • Handschlag: Der erste Eindruck ist abgeschlossen, und es geht in die Details
  • Körperhaltung: Ruhiger Stand, Füße leicht auseinander
  • Augenkontakt: Im Zweiergespräch dem Gegenüber in die Augen schauen!!

Gang:

Man sieht uns an, wohin wir gehen möchtenWirbestimmenunser Tun.
Laufen ist häufig gehetzt. Schlendern signalisiert, dass ich mit meinen Gedanken woanders bin.
Im Business strahlt ein zügiger Gang Zielstrebigkeit aus.

Kleidung:

Zielgruppenorientiert, d.h. mein Outfit orientiert sich an meiner Zielgruppe!
Wenn das Spektrum der Erwartungen klar ist, suche ich mir
a) etwas, womit ich wohlfühle und meiner Zielgruppe gerecht werde!
b) etwas, womit ich bewusst einen Akzent setze (z.B. um eine gewisse Außenwirkung zu erzielen)

Handschlag:

  • Kunden und Gäste werden im eigenen Büro proaktiv mit ausgestreckter Hand begrüßt
  • Danach gilt: Hierarchie-Ebene respektieren, der Mitarbeiter grüßt zuerst, der Chef gibt zuerst die Hand
  • Bei gleicher Hierarchie-Ebene wirkt proaktives Ausstrecken der Hand angemessen selbstbewusst
  • Beim Ausstrecken der Hand kommt es auf Abstand und Timing an. Eine Armlänge Abstand gilt beim Ausstrecken der Hand als angenehm.
  • Handkontakt gleich Augenkontakt, bei JEDER Person, die ich begrüße
  • Händedruck: Fester angemessener Druck, nicht die Hand zerquetschen, nicht zu weich oder schlaff

Körperhaltung:

  • Ein fester Stand und eine aufrechte Körperhaltung vor dem Gegenüber signalisieren Souveränität und Selbstbewusstsein
  • Stand: Füße zwei Handbreit auseinander
  • Arme im Bereich der Taille, Hände gebunden oder offen
  • Oberkörper: Aufrecht, imaginäres “3. Auge” auf dem Brustbein !

Augenkontakt:

  • Aufstehen, um auf Augenhöhe zu sein
  • Anschauen = Wertschätzung + Selbstbewusstsein
  • Es gibt einen Unterschied zwischen Anschauen und Anstarren!

Übung:Versuchen wir in den nächsten 7 Tagen 2 Dinge umzusetzen:

  1. Wir beachten die Gesichter der Menschen, die uns begegnen.
    • Wie ist ihre Laune? Sind sie geistig abwesend oder präsent? Bemerken sie ihre Mitmenschen? Wenden sie sich den Personen zu, mit denen sie sprechen?
  2. Unser imaginäres “3. Auge” schaut in die Richtung, in die wir gehen und schaut jeden Menschen an, mit dem wir sprechen!
    • Wir wenden uns ALLEN Leuten zu, mit denen wir sprechen oder die mit uns sprechen, egal, ob es der Busfahrer ist oder unser Chef.
    • Nur so erlangen wir eine authentisch professionelle Haltung!

Wir üben immer nur EINE Sache zurzeit, d.h. in der nächste Woche nur das “3. Auge” oder den augenkontakt oder….

Und grundsätzlich gilt: Natürlichkeit ist Trumpf

Die meisten Teilnehmer-innen fühlen sich, nachdem sie etwas geübt haben, viel wohler mit sich selbst und realisieren, dass ihr Umfeld sie deutlicher und wertschätzender wahrnimmt.

Beim Üben ist es ok, wenn man sich darauf konzentrieren muss, “richtig” zu stehen, zu schauen etc. Nach einer Woche sollte das Geübte aber ins Unterbewusstsein übergehen und damit authentisch sein.

Karneval, Fastnacht, Fasnacht, Fasnet, Fasching, Fastelovend, Fasteleer oder fünfte Jahreszeit im Geschäftsleben

Die Karnevalszeit lässt Emotionen frei – positiv oder negativ, je nach Temperament und „Sozialisierung“. Die Gefühle und Reaktionen auf diese fünfte Jahreszeit sind auch bei den Aktiven regional unterschiedlich und lassen sich kaum verbinden. Indifferent reagieren wenige auf Karneval.

Karneval wird gefeiert – und das ist auch gut so!.

Im Freundeskreis und auf Veranstaltungen ist eine ausgelassene Dynamik salonfähig. Bei Veranstaltungen mit Kollegen und Vorgesetzten ist der berufliche Aspekt unterschwellig immer vorhanden. Karnevalsjecke und Narren haben auch auf beruflichen Feiern das Recht auf Ausgelassenheit und Fröhlichkeit, beim Alkohol und dem obligatorischen „Bützchen“(Küsschen) sollte etwas Achtsamkeit gelten, das heißt: die richtige Mischung einhalten zwischen der Einstimmung auf Karnevals-Usancen und der natürlichen Distanz zu Leuten, die man nicht näher kennt – .Jeder wird sich richtig verhalten, wenn dieser Aspekt berücksichtigt wird.

Kommt der Kunde/Geschäftspartner ins Blickfeld wird es noch einmal sensibler. Punkt 1: Niemals – und ich meine niemals ! – einen Kunden/Geschäftspartner, der in einer karnevalsfernen Region lebt, oder – noch wichtiger – aufgewachsen ist, zu einer echten Karnevalssitzung einladen. Jeder weiß, wie peinlich es ist, einen Witz erklären zu müssen; bei einer Sitzung wird diese Peinlichkeit zum Standard und alle Beteiligten warten nur auf das Ende der Veranstaltung … und das bei einer Sitzung, die 5-6 Stunden dauern kann. Ich erinnere mich an eine geschäftliche Einladung zu einem Mundart Theater in Hamburg. Die Gäste aus der Region hatten größten Spaß, da die Lokalpolitik bekannt und die Sprache verständlich war. Beides traf auf mich nicht zu, und ich erinnere mich noch genau, wie ich, um den Gastgebern ein gutes Gefühlt zu geben, versuchte, an den richtigen Stellen zu lachen… es war sehr anstrengend und ermüdend!

Liebe Jecken, Närrinnen und Narren: kumm loss mer fiere,net lamentiere und auch nach Karneval mit Kollegen, Kolleginnen, Kunden und Partnern eine angenehme, geschäftlichen Beziehung haben.

Verständlicherweise ist das Thema Karneval befremdlich, für alle, die nicht mit diesem Brauch aufgewachsen sind. Es gibt unterschiedliche Positionen: Wissensdurstige und Brauchtumskultur-offene Menschen werden mit einem positiven Bauchgefühl an die „unbekannte“ Tradition herangehen und vielleicht Gefallen finden, wie im Falle meiner Freundin, die wegen des Studiums von Staade nach Bonn gekommen ist. Sie ist zum Karnevalsjeck mutiert. Andere Charaktere lehnen diese närrische Zeit total ab, und dazu zählen nicht nur Zugezogene oder Gäste, sondern auch viele Rheinländer. Beides ist völlig nachvollziehbar und sollte akzeptiert werden. Schwierigkeiten entstehen ja häufig, wenn Menschen ihr eigenes Empfinden als „normal“ und für allgemeingültig erklären. Karnevalsverweigerer sollten diese Zeit zu einem Kurzurlaub nutzen und die rheinischen Hochburgen den Karnevalisten und Karnevalistinnen überlassen.

In diesen Gegenden wird der Karneval gelebt, und für einige Tage ist Fröhlichkeit angesagt. Vorgesetzte, die dieses lokale Brauchtum unterbinden, also Weiberfastnacht und Rosenmontag-Dienstag als normale Arbeitstage ansetzen werden nicht nur als Spaßbremse abgespeichert, sondern verletzen die Seelen der Karnevalsnarren. Die Bedeutung des rheinischen Karnevals mit all seinen lokalen Varianten wird deutlich durch die, im Dezember 2014 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes im Sinne des Übereinkommens zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen

Es gibt Unterschiede in der Ausprägung der Feierkultur. Zwischen Köln und Düsseldorf gibt es nicht nur spaßige Animositäten, sondern auch unterschiedliche Feierkulturen. Meine Tochter erlebte beim karnevalistischen Feiern in Kölner und Düsseldorfer Unternehmen sehr große intrakulturelle Unterschiede in der Ausprägung. Hauptsache alle haben Spaß an der Freud.

Musik im Großraumbüro und flexible Arbeitszeiten müssen möglich sein. Dass einige Berufsgruppen, wie Notdienste, Sorgentelefone etc. ausgenommen sind ist selbsterklärend.

Verstehen Sie manchmal auch nur noch Bahnhof?

Die ganze Runde nickte einvernehmlich – und der Vorgesetzte redete und redete und redete. Nur eins entging ihm im Eifer des Gefechts: Seine Mitarbeiter hatten längst den Anschluss verloren. Sie saßen um ihn herum, guckten interessiert, nickten höflich – und schwiegen. Erst nach dem Meeting tauschten sich Einzelne untereinander aus. Erst dann trauten sie sich – unter vier Augen –, zuzugeben, dass sie nichts verstanden hatten. Schade. Und leider typisch. Schuld waren ein paar Fachbegriffe und -worte aus dem Englischen. Ob der Chef sie absichtlich einstreute, um seine Kompetenz zu beweisen oder weil sie für ihn einfach selbstverständlich waren, mag dahin gestellt bleiben. Jedenfalls wollte sich keiner seiner Leute die Blöße geben und nachfragen.

Eine Blöße? Mitnichten. Wer fragt, der führt! Weil es unhöflich ist, einen anderen reden zu lassen, obwohl man gar nicht weiß, worum es geht. Aus Respekt vor mir und dem anderen, sollte man sich in so einem Fall immer ein Herz fassen und nachfragen.

Im Berufsleben ist so ein Aus-Schweigen unverzeihlich. Beginnt nach einer Konferenz das große Tuscheln wie „Hast Du verstanden, was der Chef meinte?“ „Weiß Du, was wir nun anders machen sollen?“, gibt es nur eine Erklärung: Hier stimmen die Kommunikationsformen nicht. Die Angst vor der Blamage mag zwar groß sein, aber die Situation lässt sich umschiffen. Etwa durch ein „Entschuldigung, können Sie das bitte noch einmal genau erklären, ich kann das gerade nicht nachvollziehen.“ Mit diesem Satz muss der Fragende nicht riskieren, für dumm gehalten zu werden. Im Gegenteil. Fragen stellen in der Regel Menschen, die große Fachkompetenz besitzen. Unterbleiben konkrete Fragen und entstehen dadurch teure Pannen, wird es für ein Unternehmen erst schlimm.

Auch deshalb gehört es zu einer guten Führungskraft, dass sie Vertrauenswürdigkeit ausstrahlt. So viel, dass sie Fragen – vielleicht auch dusselige – als Engagement respektiert. Auch wenn sie manchmal die Faust in der Tasche machen muss. Sie müssen ehrlich nachfragen: „Ist es mir gelungen, alles deutlich zu machen?“, „Gibt es noch Fragen in puncto Umsetzen?“ Oder: “Wenn Fragen auftauchen, melden Sie sich bitte. Ich bin so intensiv im Thema, dass ich vielleicht zu schnell über wichtige Details hinweggehe“. Tabu ist: „Habe ich das nicht gerade erklärt?“ Oder: „Ich wäre Ihnen dankbar, Sie würden mir zuhören“.

Angemessene Kommunikation muss für jeden verständlich sein. Biologen, Ärzte, IT-Spezialisten – sie alle müssen ihnen vertraute Zusammenhänge herunterbrechen können und für jedermann verständlich erklären. Professionalität und Höflichkeit gehören zusammen.

Der Urlaub war sensationell, und natürlich berichten Sie im Kollegenkreis darüber!

Ausführliche Schilderungen über private Erlebnisse, starke Gefühle etc. gehören, wenn überhaupt davon berichtet wird, in den ausgewählten Freundeskreis. Sie sind „befreundet“ mit Ihren Kolleginnen und Kollegen? Bleiben Sie Profi und schweigen Sie. Dadurch leisten Sie Vorsorge, nicht zum Opfer von Gerede und Bemerkungen zu werden wie: „Im Urlaub bist du anscheinend kreativer, als wir dich hier kennen“…!

Für den Fall einer Statusveränderung – wenn Sie von der Kollegin/dem Kollegen zur Vorgesetzten/zum Vorgesetzten aufsteigen – zahlt sich diese Professionalität ebenfalls aus.

Business Behaviour: Souverän auftreten im Job

Buch Business BehaviourOb im Job-Alltag, bei Konferenzen oder Geschäftseinladungen: Die „Tretminen“ lauern überall …

Was ist als Gastgeschenk für eine Geschäftseinladung geeignet? Macht man seinen Chef darauf aufmerksam, dass er vergessen hat, die Hose zu schließen? Sich sicher und gewandt auf dem Business-Parkett zu bewegen ist nicht immer einfach. Aber Benimm ist für die Karriere unerlässlich.

Gabriele Schlegel ist Expertin auf diesem Gebiet und erklärt
in ihrer Handelsblatt-Kolumne Woche für Woche, wie man ein aufgezwungenes Du abbiegt oder Geschäftspartner richtig begrüßt. Die dringendsten Fragen Ihrer Leser hat sie nun in einem Band zusammengetragen. Ein Buch zum direkten Nachschlagen für jede Situation im Berufsleben.
Und für viele amüsante Lesestunden!

Titel: Business Behaviour
Verlag: Redline
ISBN-10: 3-636-01303-3
Erhältlich bei Amazon

Werte in der Begegnung

Buch: Werte in der BegegnungWerte sind ein Dauerthema in vielerlei Diskursen. Sie sind Leitlinien des individuell-subjektiven Erlebens und Verhaltens, sie treten aber auch in den unterschiedlichsten Ausprägungsformen auf gesellschaftlicher Ebene in Erscheinung. Die vielfältigen Bereiche, Formationen, Institutionen, Organisationen von Kultur und Gesellschaft, sei es Politik, Wirtschaft, Recht, Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Kunst, Religion, Sport usw., sind jene Orte, wo man Werten begegnet, wo Werte sozusagen am Werk sind: Sie sind zunächst am Werk als Wertbasis (H. Albert), d. h. als sozusagen axiologische Basis- und Binnenstrukturierung der jeweiligen Bereiche. Sie sind am Werk zusammen mit ihren (impliziten oder expliziten) Begründungs-Narrativen, ihren beabsichtigten oder tatsächlichen Wirkungen und Funktionen (von Orientierung bis Rechtfertigung; von Inklusion bis Exklusion), und bei diesem Am-Werk-Sein, In-Begegnung-Sein gestalten sie und werden selbst gestaltet, wandeln sich, verfallen, formieren sich neu, werden neu entdeckt oder neu belebt.
Die Arbeit ist in gewissem Sinne eine Fortsetzung oder Ergänzung des im gleichen Verlag erschienenen, vom unten genannten Herausgeber als Autor 2009 verfassten Werkes „Werte. Ein Streifzug durch Philosophie und Wissenschaft“.

Buchbeitrag von Gabriele Schlegel: „Werte in der Interkulturalität“

Titel: Werte in der Begegnung: Wertgrundlagen und Wertperspektiven ausgewählter Lebensbereiche
Verlag: Königshausen & Neumann (Juni 2011)
ISBN-13: 978-3826045790
Erhältlich bei Amazon

Studie unter 30 DAX-Unternehmen

Gabriele Schlegel ist Lehrbeauftragte im Fachbereich Wirtschaft für „Interkulturelle Kommunikation und Business Behaviour“. In einer Studie unter 30 DAX-Unternehmen stellte sie die Frage:    
Sind gute Umgangsformen und interkulturelle Aufgeschlossenheit bei Hochschulabsolventen einstellungsrelevant?

Die Ergebnisse der Studie erhalten Sie hier als PDF-Dokument [181 KB].

Werthaltungen angehender Führungskräfte

Buch: Werterhaltungen angehender FuehrungskraefteWerte gelten gemeinhin als Orientierungsgrundlagen von Individuen und Gesellschaften. Führungskräfte sind für die Praxis sozialer Verantwortung wirtschaftlicher, politischer und sozialer Organisationen von herausragender Bedeutung.

Ziel des vorliegenden Bandes ist es, das Thema Werte und Werthaltungen von angehenden Führungskräften aus interdisziplinärer wissenschaftlicher sowie aus wirtschafts- und gesellschaftsbezogener Perspektive zu beleuchten. Die zentralen Themen dabei sind die Bestandsaufnahme und Erfassung von Werten und Werthaltungen, die Anforderungen an die Werthaltungen von Führungskräften aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Vermittlung von Werten an die künftigen Führungskräfte. Die Thematik wird von ausgewiesenen Experten aus Wissenschaft und Praxis facettenreich behandelt und präsentiert. So werden in diesem Sammelband aktuelle und zukunftsweisende wirtschaftsethische Themen einer vielfältigen Analyse unterzogen und Antworten auf brennende Fragen gegeben.

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Marc Ant, Prof. Dr. Jürgen Bode, Prof. Dr. Martin Büscher, Dr. Jürgen Deeg, Carsten Effert, Dr. Michael Gommel, Prof. Dr. Hartmut Ihne, Prof. Dr. Elisabeth Jünemann, Dr. Thomas Krickhahn, Dr. Hermann T. Krobath, Dr. Dirk Lanzerath, Dr. Klaus Lehmann, Prof. Dr. Heike Molitor, Dr. Winfried Polte, Prof. Dr. Dr. Radermacher, Prof. Dr. Thomas Retzmann, Andreas Rönnau, Gabriele Schlegel, PD Dr. Bernd Schlöder, Dieter Schöffmann, Prof. Dr. Margit Schulze, Katharina Schwalm-Schäfer, Friedhelm Schwarz, Fabienne Theis, Peter Unterberg und Klaus Zerner

Das Werk ist Teil der Reihe „Internationale Schriften der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg“ (Band 2).

Buchbeitrag von Gabriele Schlegel: „Vermitteln von Werten“

Titel: Werthaltungen angehender Führungskräfte
Verlag: Nomos; Auflage: 1 (24. November 2011)
ISBN-10: 3832967435
ISBN-13: 978-3832967437
Erhältlich bei Amazon

ePlacement

Buch: e-placementZunehmend volatile Märkte erfordern von Entscheidern entsprechend mehr Change- & HR-Transformationsmanagement. Bereits im Interesse von Arbeitgebermarke und Employer Branding sind HR-Verantwortliche gefordert, Personalüberhänge nachhaltig, konfliktarm und sozialverträglich abzubauen. In dem vorliegenden Buch beschreibt ePlacement-Pionier Christian M. Böhnke erstmals ausführlich sein Alternativkonzept ePlacement, welches heute bei mehreren internationalen Großunternehmen erfolgreich im Einsatz ist. Neben begleitenden Fachbeiträgen namhafter Koautoren kommen im Rahmen von Kurzinterviews namhafte HR-Experten aus Wissenschaft und Top-Management zu Wort: Thomas Belker (Managing Director Corporate HR, OBI) – Prof. Gerold Frick (Geschäftsführer DGFP, Düsseldorf) – Elke Hannack (stv. Bundesvorsitzende Ver.di, Berlin) – Gernot Mühge (Universität Duisburg-Essen) – Dr. Georg Neuwert (Leiter Führungskräfte ALLIANZ Deutschland) – Dr. Wolfgang Runge (HR Director AVAYA Deutschland) – Gabriele Schlegel (Handelsblatt-Kolumnistin, HS Bonn-Rhein-Sieg) – Dr. Hilmar Schneider (Direktor Arbeitsmarktpolitik IZA, Bonn)

Buchbeitrag von Gabriele Schlegel: „Never argue by Mail“

Titel: ePlacement: Outplacement 3.0 als effizientes und sozialverträgliches HR-Instrument in Zeiten volatiler Märkte
Verlag: Vprm-Verlag Personal, Recht, Management Limited
ISBN-10: 3941388444
ISBN-13: 978-3941388444
Erhältlich bei Amazon

 

More Business Behaviour: Souverän auftreten im Job

Buch More Business BehaviourGabriele Schlegel erklärt, wie man sich in der Business-Welt aus peinlichen Situationen rettet. Und vor allen Dingen aus denen, in die man erst von anderen hineingebracht wird. Ob im Job-Alltag, bei Konferenzen oder Geschäftseinladungen:
Die Tretminen lauern überall. Und auf internationalem Parkett mit Asiaten oder Amerikanern kommen weitere ungeahnte Stolperfallen dazu.

Auch der zweite Business-Behaviour-Titel mit brandneuen Kolumnen aus dem Handelsblatt hilft aus der Patsche und gibt Tipps, wo’s keine Regeln gibt. Was tun, wenn man in einer Besprechung nur „Bahnhof“ versteht? Was, wenn ein Mitarbeiter distanzlos ist? Und wie begegnet man neuen chinesischen Kunden? In allen beruflichen Situationen souverän und weltgewandt auftreten: Diese unterhaltsame wie feinsinnige Lektüre empfiehlt sich jedem, der in Sachen Benimm niemals danebenliegen möchte.

Titel: More Business Behaviour
Verlag: Redline
ISBN-10: 3-636-01365-3
Erhältlich bei Amazon